Richtlinie

Journal of Software Engineering & Computing

Redaktionelle Richtlinien

Redaktionelle, ethische und veröffentlichungstechnische Anforderungen, die für Autoren, Gutachter und Redakteure während des gesamten Einreichungs-, Peer-Review- und Veröffentlichungsprozesses gelten.

Allgemeine Redaktionsrichtlinie

Das Journal of Software Engineering & Computing (JSEC) ist eine wissenschaftliche Open-Access-Zeitschrift, die sich einer strengen Peer-Review, redaktionellen Unabhängigkeit, Forschungsintegrität, Transparenz und der verantwortungsvollen Verbreitung wissenschaftlichen Wissens verschrieben hat.

Autoren und potenzielle Autoren werden gebeten, alle Richtlinien der Zeitschrift bezüglich Originalität, Autorschaft, Interessenkonflikten, Forschungsethik, Datenintegrität, Zitierpraktiken, Nutzung künstlicher Intelligenz und Veröffentlichungsverhalten einzuhalten.

Die Einreichung eines Manuskripts bei JSEC impliziert, dass alle Autoren die redaktionellen und veröffentlichungstechnischen Richtlinien der Zeitschrift gelesen, verstanden und akzeptiert haben.

Open-Access-Richtlinie

JSEC arbeitet nach einem Open-Access-Publikationsmodell. Veröffentlichte Artikel werden online frei zugänglich gemacht, damit Forscher, Studenten, Fachleute und die breite Öffentlichkeit ohne Abonnementbarrieren auf wissenschaftliches Wissen zugreifen können.

Die Zeitschrift unterstützt die weite Verbreitung, Sichtbarkeit und Zugänglichkeit wissenschaftlicher Forschung und fördert die verantwortungsvolle Wiederverwendung veröffentlichter Inhalte gemäß den geltenden Urheberrechts- und Lizenzbedingungen.

Open Access reduziert weder redaktionelle noch wissenschaftliche Standards. Alle Manuskripte werden nach den gleichen Anforderungen an Originalität, methodische Strenge, akademische Relevanz und Forschungsintegrität bewertet.

Originalität und frühere Veröffentlichung

An JSEC eingereichte Manuskripte müssen eine originäre wissenschaftliche Arbeit darstellen und dürfen sich nicht wesentlich mit zuvor von denselben Autoren veröffentlichten Arbeiten oder mit Manuskripten überschneiden, die derzeit bei einer anderen Zeitschrift in Betracht gezogen werden.

Autoren müssen alle eng verwandten Manuskripte, Konferenzbeiträge, technischen Berichte oder andere Veröffentlichungen offenlegen, die vernünftigerweise als mit der eingereichten Arbeit in Verbindung stehend betrachtet werden könnten.

Konferenzzusammenfassungen oder vorläufige Präsentationen verhindern normalerweise keine Einreichung, vorausgesetzt, das Zeitschriftenmanuskript stellt eine wesentliche und ordnungsgemäß offengelegte Weiterentwicklung der Arbeit dar.

Gleichzeitige Einreichungen

Ein bei JSEC eingereichtes Manuskript darf nicht gleichzeitig zur Veröffentlichung in einer anderen Zeitschrift formell geprüft werden.

Wenn Autoren eine eng verwandte Arbeit bei einer anderen Publikation einreichen, während ein Manuskript von JSEC geprüft wird, müssen sie die Redaktion umgehend informieren und ausreichende Informationen bereitstellen, damit die Redakteure mögliche Überschneidungen beurteilen können.

Preprints

JSEC unterstützt die verantwortungsvolle Veröffentlichung von Manuskripten auf anerkannten Preprint-Servern vor oder während der Einreichung bei der Zeitschrift.

Autoren sollten die Existenz eines Preprints bei der Einreichung offenlegen und, falls zutreffend, dessen persistenten Identifikator oder öffentlichen Link angeben. Die Veröffentlichung eines legitimen Preprints stellt an sich keine frühere Veröffentlichung dar.

Veröffentlichungsverhalten

JSEC nimmt Publikationsethik und Forschungsintegrität ernst. Die Zeitschrift kann Bedenken untersuchen, die Plagiat, doppelte Veröffentlichung, manipulierte Daten, gefälschte Ergebnisse, unangemessene Autorschaft, nicht offengelegte Interessenkonflikte oder andere Formen von Publikationsfehlverhalten betreffen.

Die Zeitschrift behält sich das Recht vor, ein Manuskript abzulehnen, auszusetzen oder zurückzuziehen, auch nach vorläufiger Annahme, wenn erhebliche Bedenken hinsichtlich der Zuverlässigkeit, Originalität oder ethischen Integrität der Arbeit aufkommen.

Autorschaft und Beiträge

Alle aufgeführten Autoren müssen einen wesentlichen wissenschaftlichen Beitrag zur Arbeit geleistet haben und die Verantwortung für den Inhalt des Manuskripts übernehmen.

Mitwirkende, die die Kriterien für eine Autorschaft nicht erfüllen, sollten angemessen gewürdigt werden. Gastautorschaft, Ehrenautorschaft und gekaufte Autorschaft sind nicht zulässig.

Einsatz künstlicher Intelligenz

Werkzeuge der künstlichen Intelligenz dürfen ausgewählte Aspekte des Schreibens, der sprachlichen Verbesserung, der Programmierung, der Datenanalyse, der Visualisierung oder redaktioneller Abläufe unterstützen, sofern sie das wissenschaftliche Urteil und die Verantwortung der Autoren nicht ersetzen.

Systeme künstlicher Intelligenz dürfen nicht als Autoren aufgeführt werden, da sie keine Verantwortung für die Richtigkeit, Integrität oder Originalität wissenschaftlicher Arbeiten übernehmen können.

Ein wesentlicher Einsatz generativer künstlicher Intelligenz ist offenzulegen, wenn er erheblich zur Erstellung oder Analyse des Manuskripts beiträgt.

Redaktionelle Entscheidungen und abschließende Verantwortung

Redaktionelle Entscheidungen beruhen auf wissenschaftlicher Qualität, Originalität, methodischer Solidität, Relevanz für das Themenspektrum der Zeitschrift sowie der Einhaltung der ethischen und publizistischen Standards von JSEC.

Die Annahme eines Manuskripts schließt weitere redaktionelle Maßnahmen nicht aus, wenn vor der endgültigen Veröffentlichung schwerwiegende Bedenken hinsichtlich der wissenschaftlichen Integrität, der Einhaltung ethischer Vorgaben oder der Publikationsrichtlinien entstehen.

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